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Etwas über mich,
wen's interessiert |
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Auf dieser Seite möchte ich kurz etwas über mich erzählen |
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Geboren wurde ich am 6. Oktober 1957 in Regensburg |
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schulischer und beruflicher Werdegang (der Ernst des Lebens): |
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Eingeschult 1964, besuchte ich 6 Klassen der Pestalozzi-Volksschule in Regensburg. |
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Darauf folgten 4 Jahre auf der Albert-Schweitzer-Realschule in Regensburg, die ich 1974 mit der mittleren Reife (kaufmännischer Zweig) abgeschlossen habe. |
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Meine Vorlieben lagen bei den naturwissenschaftlichen
Fächern Erdkunde, Biologie und Chemie, während ich mit Mathematik schon damals
auf Kriegsfuß stand. Das Rechnen im kaufmännischen Bereich dagegen lag mir sehr
viel mehr; ich habe es schon immer geliebt, die Renditen von Wertpapieren aus
zu rechnen |
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Daraus resultierte auch mein Berufswunsch, als Bankkaufmann im Wertpapiergeschäft tätig zu sein. Doch die berufliche Laufbahn begann mit einer Enttäuschung: eine Lehrstelle als Bankkaufmann war nicht zu bekommen. Die Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Fa. Schildt-Modellkleidung nahm ich eher als Notlösung wahr. |
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Kurz nach Ende der Lehrzeit war's mit diesem Beruf auch schon vorbei: für zwei Auszubildende gab's nach erfolgreichem Abschluß nur noch eine freie Stelle. Und die war noch nicht einmal in Regensburg, sondern bei einer Tochterfirma in Fürth; darauf habe ich dankend verzichtet. |
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Nach etwa 3monatiger Arbeitslosigkeit kam dann ein Angebot vom Arbeitsamt, an einer Umschulung zum Chemielaboranten teilzunehmen. Die Ausbildung erfolgte an der Universität Regensburg. Die meiste Zeit davon verbrachte ich am Lehrstuhl für Pharmazie von Prof. Wiegrebe. Zurückschauend kann ich sagen, daß dies die schönste Zeit meines Berufslebens war. |
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Nach Abschluß der Umschulung ging's im Juli 1979 wieder mal auf Jobsuche. Im Oktober startete ich dann meine Tätigkeit bei der Bayerischen Zellstoff AG in Kelheim. Diese Zellstofffabrik gehörte zum großen PWA-Konzern (Papierwerke Waldhof Aschaffenburg). Ich wurde dort speziell für das neu geschaffene Gebiet "Abwasseranalytik" eingestellt, in dem ich verhältnismäßig selbständig arbeiten konnte. |
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Neben der Überwachung des in die Donau ablaufenden Abwassers ging es auch darum, die Abwasserströme innerhalb des Werkes zu analysieren und die Schadstoffbelastung möglichst gering zu halten. Die tägliche Fahrt vom Wohnort Regensburg zum 30 km entfernten Arbeitsplatz war allerdings schon etwas unangenehm und natürlich auch mit Kosten verbunden. |
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Deshalb habe ich sofort zugegriffen, als ich die Möglichkeit bekam ans Wasserwirtschaftsamt Regensburg zu wechseln. Dort bin ich seit April 1983 als technischer Angestellter im Gewässergütelabor beschäftigt. |
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Meine beiden wichtigsten Hobbies sind auch das Thema dieser Website. |
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Zur Aquaristik kam ich durch meinen Vater. Er hatte dieses Hobby mit einem 20 l - Aquarium (!) begonnen, welches später durch ein 80 l - Becken ersetzt wurde. Das waren selbstgebaute Becken, bei denen damals in einen geschweißten Stahlrahmen die Scheiben noch einzeln eingekittet wurden. Auch der Besatz in diesen Aquarien war damals wirklich abenteuerlich; man wußte es eben nicht besser. |
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Anfang der 70er Jahre wollte mein Vater dieses Hobby aufgeben und so kam es, daß ich mich des Aquariums annahm. Seit 1974 bin ich auch Mitglied im "Verein für Aquarien- und Terrarienkunde Regensburg", wo ich in der Vergangenheit auch 6 Jahre in der Vorstandschaft als Schriftführer bzw. 2. Vorsitzender mitwirkte. |
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Bei aufmerksamer Lektüre aquaristischer Literatur stieß ich auch bald auf Fotos von prächtigen Aphyosemionarten - meine Liebe zu den Killifischen war geweckt! Die Beschaffung von Killifischen erwies sich aber damals als sehr schwierig; im Zoogeschäft waren kaum solche Fische zu bekommen und Kontakte zu Züchtern hatte ich auch nicht. So bevölkerten zuerst nur wenige Standardarten mein Aquarium: Jordanella floridae, Aplocheilus lineatus, Epiplatys dageti, Aphyosemion gardneri nigerianus und Aphyosemion striatum waren die ersten Vertreter dieser Fischfamilie, mit denen ich Erfahrungen sammeln konnte. |
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Mein zweites Hobby ist die Fotografie. Angeregt dazu wurde ich durch meine Aquarien. Als ich die ersten Aquarienzeitschriften mit den tollen Fischfotos sah wußte ich gleich: solche Fotos will ich auch machen. Meine Kodak Instamatic Kamera war aber für diese Zwecke gänzlich ungeeignet und eine vernünftige Fotoausrüstung war natürlich für einen Schüler der 8ten Klasse nicht finanzierbar. Aber 2 Jahre später war es dann so weit: die damals noch übliche BaFöG-Zahlung an Schüler der 10ten Realschulklassen machte es möglich. Im Januar 1974 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera, eine Minolta SR-T 101. Zwei Monate später folgte die Anschaffung von Automatik-Zwischenringen und einem Elektronenblitzgerät mit Blitzkabel zum Zwecke der Aquarienfotografie. Mit dieser Ausrüstung entstanden schon sehr schnell brauchbare Ergebnisse. |
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Weitere Hobbies, die ich nur über einen befristeten Zeitraum ausgeübt habe: |
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Ende der 70er Jahre spielte ich über einen längeren Zeitraum Billard (die Variante Carambolage). |
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Mitte der 80er Jahre spielte ich Schach beim SV Fortuna Regensburg, wo ich es bis in die Bezirksliga schaffte. |
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Seit dem Jahr 1983 spielte ich auch Tennis, was ich aber leider im Jahr 2005 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mußte. |
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Was ich mag |
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Filme: |
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Western |
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Dances with wolves (Der mit dem Wolf tanzt), USA 1990 |
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Spiel mir das Lied vom Tod, USA/Italien 1968 |
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The Big Country (Weites Land), USA 1958 |
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A Man Called Horse (Der Mann, den sie Pferd nannten), USA 1970 |
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Krimis |
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The Silence of the Lambs (Das Schweigen der Lämmer), USA 1991 |
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Knight Moves (Ein mörderisches Spiel), USA 1992 |
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The Bourne Identity (Die Bourne Identität), USA/Deutschland/Tschechien 2002 |
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North by Northwest (Der unsichtbare Dritte), USA 1959 |
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Charade, USA 1963 |
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Alle Agatha-Christie-Verfilmungen mit David Suchet als Hercule Poirot |
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Alle Folgen der Krimiserie "Columbo" |
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Bollywood-Movies |
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Kuch Kuch Hota Hai (Hochzeit auf indisch), Indien 1998 |
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Laaga Chunari Mein Daag (Der Weg einer Frau), Indien 2007 |
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Hum Tum (Ich & Du - verrückt vor Liebe), Indien 2004 |
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Fanaa (Im Sturm der Liebe), Indien 2006 |
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Rab Ne Bana Di Jodi (Ein göttliches Paar), Indien 2008 |
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Chalte Chalte (Wohin das Schicksal uns führt), Indien 2003 |
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Kabhi Alvida Naa Kehna (Bis dass das Glück uns scheidet), Indien 2006 |
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Black, Indien 2005 |
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Paheli (Das Rätsel einer Liebe), Indien 2005 |
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Mujhse Dosti Karoge (Beste Freunde küßt man nicht), Indien 2002 |
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Romanzen und Komödien |
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Pride & Prejudice (Stolz & Vorurteil), UK/Frankreich 2005 |
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Notting Hill, USA/UK 1999 |
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Sense & Sensibility (Sinn & Sinnlichkeit), USA/UK 1995 |
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Little Women (Betty und ihre Schwestern), USA/Kanada 1994 |
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You've Got Mail (e-m@il für dich), USA 1998 |
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Sleepless in Seattle (Schlaflos in Seattle), USA 1993 |
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Sabrina, Deutschland/USA 1995 |
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Runaway Bride (Die Braut, die sich nicht traut), USA 1999 |
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Pretty Woman, USA 1990 |
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Dirty Dancing, USA 1987 |
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Doc Hollywood, USA 1991 |
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Greedy (Erben will gelernt sein), USA 1994 |
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For Love of Money (Ein Concierge zum Verlieben), USA 1993 |
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Coming to America (Der Prinz aus Zamunda), USA 1988 |
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Trading Places (Die Glücksritter), 1983 |
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alte US-Screwball-Comedies |
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Philadelphia Story (Die Nacht vor der Hochzeit), USA 1940 |
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Bringing up Baby (Leoparden küßt man nicht), USA 1938 |
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That Touch of Mink (Ein Hauch von Nerz), USA 1962 |
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I was a Male War Bride (Ich war eine männliche Kriegsbraut), USA 1949 |
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Arsenic and Old Lace (Arsen und Spitzenhäubchen), USA 1944 |
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Operation Petticoat (Unternehmen Petticoat), USA 1959 |
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Lover come back (Ein Pyjama für zwei), USA 1961 |
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Pillow Talk (Bettgeflüster), USA 1959 |
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Kultfilme (zumindest für mich...) |
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Harold and Maude, USA 1971 |
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The Party (Der Partyschreck), USA 1968 |
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Life of Brian (Das Leben des Brian), UK 1979 |
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Monty Python and the Holy Grail (Die Ritter der Kokosnuß), UK 1975 |
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Bananas, USA 1971 |
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Water (Wasser - der Film), UK 1985 |
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Science Fiction |
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The Terminator, UK/USA 1984 |
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Terminator 2 (Tag der Abrechnung), USA/Frankreich 1991 |
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Star Wars (Krieg der Sterne), USA 1977 |
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The Empire Strikes Back (Das Imperium schlägt zurück), USA 1980 |
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Return of the Jedi (Die Rückkehr der Jedi-Ritter), USA 1983 |
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The Time Machine (Die Zeitmaschine), USA 1960 |
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Independence Day, USA 1996 |
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Action- und Abenteuerfilme |
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Rambo, USA 1982 |
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Rambo II (Der Auftrag), USA 1985 |
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Rambo III, USA 1988 |
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The African Queen, USA/UK 1951 |
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Lawrence of Arabia (Lawrence von Arabien), UK 1962 |
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Hatari, USA 1962 |
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US-Sitcoms |
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The Nanny, 1993-1999 |
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Family Matters (Alle unter einem Dach), 1989-1998 |
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Home Improvement (Hör mal, wer da hämmert), 1991-1999 |
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Schauspielerin: |
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Rani Mukerji |
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Kajol |
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Preity Zinta |
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Parminder Nagra |
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Julia Roberts |
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Meg Ryan |
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Katherine Hepburn |
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Jodie Foster |
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Schauspieler: |
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Kevin Kostner |
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Richard Gere |
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Saif Ali Khan |
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Hritik Roshan |
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Shah Rukh Khan |
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Amitabh Bachchan |
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Cary Grant |
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Harrison Ford |
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Michael J. Fox |
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Peter Falk |
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David Suchet |
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Musik |
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Rock and Roll à la Chuck Berry und die bayerische Variante davon: Spider Murphy Gang |
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Blues von Freddy King, Albert King und Muddy Waters |
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Rock aus der "Guten alten Zeit": Deep Purple, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Slade, Nazareth, The Who |
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Glamour-Rock à la Sweet und T.Rex |
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Natürlich die Beatles! |
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Rory Gallagher !!!! |
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Queen |
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Dire Straits |
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Disco-Sound aus Philadelphia und von Motown etc: Peoples Choice, MFSB, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Delegation, Kool & the Gang, KC and the Sunshine Band, Commodores, Trammps, Detroit Spinners und und und ........ |
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Reggae, vor allem Bob Marley und Peter Tosh, aber auch UB 40 |
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Folkmusic aus Irland (The Dubliners) und Schottland (The Corries) |
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Country und Western: John Denver, Johnny Cash, Emmylou Harris, Terri Clark |
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Reinhard Mey |
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Wolfgang Ambros |
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STS |
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Bollywood-Soundtracks |
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Klassik, vor allem Mozart |
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Lieblingsschriftsteller(in): |
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Agatha Christie |
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Eugenie Marlitt |
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Jane Austen |
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Arthur Conan Doyle |
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Lieblingsfotografen: |
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Jan Saudek |
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Gisela und Manfred Delpho |
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Frans Lanting |
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James Nachtwey |
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Ach
ja, so übrigens sieht mich der "Simpsonizer"
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Abschließend noch eine Anmerkung zu meiner Religion: ich habe keine. Als naturwissenschaftlich interessierter Mensch kann ich den Glauben an einen Gott nicht nachvollziehen. |
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Ernst Mayr, der wohl bedeutendste Biologe des 20ten Jahrhunderts, schrieb: |
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"Es gibt nichts, was die Vorstellung von einem persönlichen Gotte unterstützen könnte. Ich bin Atheist. Es gab große Evolutionsbiologen, die an Gott geglaubt haben. Aber ich habe nie verstanden, wie man im Gehirn zwei völlig getrennte Fächer haben kann, und in einem liegt die Wissenschaft und im anderen die Religion." |
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